hey fellows
how r things going?
i ha itz mini reis aagfange. am 27. 4 heimer dr boes vo sydney nach melbourne gno, und si dert 3 taeg blibe. um die zit isch o no grad formu 1 renne xi, d.h. d'staft isch vou xi mit luet! mir si d'stadt ga aaluge, i museae gange und chli am strand ga chille. aus naechsts heimer ae 3 tages tour nach adelaide gmacht, dr great ocean road entlang. isch totau schoen xi, dr kueste entlang z'fahre. mir hei so schoeni sunneufgaeng und untergaeng xeh wi no nie. hei kuuli hikes gmacht und si nat. viu gfahre...
in adelaide simmer de o no mau 3 taeg blibe. si zwuesch inne no 2 taeg nach kangaroo island gfahre, womer hunderti verschideni tier hei gseh...
kangaroos
koalas
deufine
sea lions
pinguine
wombats
etc.
mir hei o no d'ehr ka im haesslechste draecksloch vo ganz oustralie doerfe z'uebernachte (wuermer inklusive). s'highlight isch d'bootsfahrt ueber s'offnige meer zruegg as festland xi :)
am naechste tag simmer de d'martina am flughafe go abhole, sithaer reist si o mit ues ume.
di naechsti etappe isch d'10 tages reis nach perth xi, duer d'nullaborwuesti. mir hei di tour so gnosse! es isch logisch, dsmer viu hei muesse fahre, immerhin heimer i dene 10 taeg 4200 km zruegg gleit..aber ods fahre isch kuul xi, mit gueter musig und (zum glueck) coole luet an board.naebem fahre simmer o viu ga hike, mit wiude sealions und deufine ga schwuemme und spile, ga kameu rite, irgendwo im nirgendwo ga bushcampe (dr hammer! scho nume waeg dr vorsteuig und waeg de staerne..) und mir hei dr schoenst strand xeh vo ganz oustralie..wiisse sand, knuetsch haeublaus meer... :) ahhhhhhhhh
am letste tag, womer nume no 3h vo perth entfernt si xi, isch oeppis weniger luschtigs passiert..mir hei ae outounfau ka. uese fahrer isch fasch frontau ine lastwage ine donneret..het i letster sekunde uese boes no choenne liecht schreg steue, sodass dr fahrer grad nid verquetscht worde isch. d'biifahrer site isch aber so zaeme drueckt worde, dassme chume meh xeht, wases mau isch xi. es isch es wunder, dass niemer aernsthaft verletzt worde isch, weme bedaenkt, dasses keni sicherheitsguert idene boesse het...mir hei de dert mau fuer 4h muesse ufne ersatzboess warte, aues mit dr polizei regle und si schliesslech ir nacht zum glueck nume miteme schock ide chnoche in perth aacho...
soo und itz waere mer aebe in reth..aber o nuem au zu lang, wueu mirn geits de mitem flugi nach darwin, ab i warm norde :)
perth (fuer aui die wos kenne ) isch uebrigens gar ni so laengwilig, wiemes immer seit, mae muess nume wuesse wome hare soett :)
see you guys soon
yours
nici
Sunday, April 19, 2009
Monday, March 23, 2009
g'day mates
soo...mini letschti wuche hie z'sydney isch aabroche..aber zersch schribe mer mau no, was letscht wuche aus so passiert isch :)
am sunnti bini as coldplaykonzärt ir acerarena z'sydney gange. ds isch dr absolut ober hammer gsi!! ächt i ha 2 wahnsinns stunde erläbt :). mir si ätra chli früecher häre gange..hei dert aber zerscht mau no öppis znacht gässe und si öppe ä stund bevor di ersti vorband het afa spile zur arena übere. dert heimer es bändeli becho und hei zerscht mau müesse a bode hocke...die hei sones spezieus system. anstatt ds si aui lüt eich ine lö sobaud ds d'türe göffnet si, mache si so öppis wie blöck. d.h. mä het när ke chance me fürezrängle, wüu dert scho dr früecher block steit..uf jede fau simer no zimlech wiit vore ar bühni xi.. :D die 2 vorbands si ni so dr hammer xi aber d'vorfröid isch drfür immer grösser worde! ja äbe u när isch coldplay ufd bühni cho und vo däm momänt aa isch ir ganze arena ä wahnsinns stimmig xi.
am nächste tag heimer aui nomau es BBQ gmacht..eis vo de letschte hie z'sydney. leider.
d'lea u i si am letste sunnti no a palmbeach gange. dä isch zimlech im norde vo sydney. mit em bös muessme ungefähr eine haub stung fahre. d'umgäbig isch uu schön und vorauem d'hüser si dr hammer. dert usse chunnt o richtig frie stimmig uf..mit de chline dörfli und dorflädeli de fish & chips ständ und de grosse, goudbrune stränd...
zur chrönig vo mim sydney ufenthaut hets letscht mänti o nomau ä heialarm gä..isch immer wider schön..haha
ah ja und nid z'vergässe: i ha ja letscht wuche mi letscht arbeitstag bi 2evolve ka..ds isch o ä schöne momänt xi :) i bi mit mim team und mire cheffin im pub no eis ga zieh zum abschluss und ha ihre mini lääri mappe chönne abgää :). mis team wirdi äuä chli vermisse..vorauem ai di nörglereie und insiders..especially am chris sis "luunch at une"..hehe
am wuchenänd bini wider mau bi dere familie ga znacht ässe, woni vorhär für ne monet gwohnt ha..dr robert (sohn) isch o dert xi..mir heis zimlech witzig ka..und i ha mi när entschide d'nacht grad dert zverbringe. 1. isches ä wiiiite wäg hei. 2. isch mini zimmernachbarin chrank (nachteil bimene shareroom..we di einti chrank isch isches di 2. äuä o gli). und 3. hani scho irrsinnig lang nüm imene ruhige zimmer gschlafe. es het aso viu drfür gsproche. am morge bini gloub so usgruhit xi wi scho laaaaang nümm..und es feins zmorge hets o no gä. i has emu höllä gnosse :)
und äbe sit em mänti bini iz di ganz zit am ume renne um no di letschte sache für mini reis z'choufe..iz hani grad dr wachs vo mim board abkratzet..und packe muessi o no.
ds isch aso mi letscht iitrag us sydney. es tschuderet mi grad weni ds schribe..mann i bi doch ersch grad aacho!!
i hoffe, i wirde d'glägeheit ha hin und wider ungerwäxs öppis i mi blog zschribe..so, ds dir mini reis o chli chöit mitverfouge!!
take care buddies and talk to you soon,
yours
niky
Thursday, March 12, 2009
hello guys
how is life?
sind er no immer im schnee gfange :)?
mir händ en zimli komische summer ka da in sydney. iigstellt hanich mich ja ufnen total heisse summer, wome nume schwitzt und vo eim shopping centre is nöchste rännt , demit me sich wider chan abchüehle..aber das isch gar nöd wükli nötig gsi..
bis im dezämber isches öppe so um die 25 grad xi, also zimlich aagnehm. dänn plötzlich isches heiss worde..und immer heisser. d'spitze isch bi 45 grad xi..und dänn isch au niemer meh grännt..ehnder gschliche oder gar nüme erscht usem hus gange..ussert mä hätt müese go schaffe verusse, wie ich dänn...
dänn wo die buschfüür in victoria sind gsi, hätts bi öis grägnet. 2 wuche lang..und sither hämer herbscht. d.h. temperature so um die 25 grad (wie dänn im dezämber). isch eigentlich ganz aagnehm..halt wie en summer i de schwiz. witzig isch nume, dasses chli nördlicher oder chli südlicher vill heisser isch als bi öis..tia.
d'sunne gat da au mega früeh unter. scho am halbi achti wirds dunkel...ganz anders als i de schwiz. det hämmer ja amigs hell bis am 10i..
im momänt binich grad alles für mini reis am vorbereite. die fangt ja scho i 2 WUCHE a :)
ich fröi mich sehr druf..sydney isch zwar schön und es isch au lessig zum da wohne..aber nachere gwüsse zit isch e veränderig amix zimli wichtig..und das wer jetzt ebe de fall.
aber bis es losgaht muess ebe au no vill erlediget werde.
hanich öi scho verzellt, dass ich mir es surfboard kauft han?
..es isch perfekt :) ...grüen..aaah wonich mit dem usem lade bin cho hanich mich gfüehlt wie ah wiehnachte :)...sones schöns gfüehl
zum dank hätts ja grad dänn 2 wuche lang grägnet..d.h. no surfing for nicoletta..z'hairisiko isch vill z'gross gsi.
eini vo mine näbebeschäftigunge da isch is kino ga..ich han sicher scho um di 11 filme gseh..immer am zischtig. dänn isches nume no 10 dollar :)
ich han scho:
-slumdog millionaire
-bride wars
-new in town
-twilight
-7 pounds
-he's just not that into you
-confessions of a shopaholic
-marley and me
-revolutionary road
-australia
-rachel getting married
..gseh..ich weiss di meiste sind nöd zimli hochstehend..aber immer no guet gnueg zum sich chli amüsiere..
möglicherwiis hanich no anderi gseh aber a die mag ich mich nüme erinnere.
abgseh vom kino gits natürlich au no anderi freizitbeschäftigunge. surfe z.b. aber das ligt ja uf de hand :) oder am abig am strand une de sunneuntergang gnüsse..en smoothie schlürfe..BBQ's mache...oder oder oder :)
jetzt isch eine grad vor minere nase de rase am meihe..so dass ich mini kuuli musig nüme köre...merci!
es hät übrigens e chlini reiserouteänderig ge..anstatt direkt vo perth nach alice springs gats zerscht no uf darwin und dänn mitem zug is zentrum.. :)
well see you guys later..stai pulit,
yours, niky
Thursday, February 12, 2009
Bondi shark attack second strike in two days
00. Daniel Lewis and Erik Jensen
00. February 13, 2009 - 8:36AM
Experts on hand ... an off-duty nurse and doctor on the beach at the time helped to treat the shark victim before emergency services arrived on Campbell Parade.
A BIT of skin was all that connected a surfer's left hand to his arm last night after a shark attack at Bondi - the first documented at Australia's most famous beach since 1929 and the second in Sydney this week.
The surfer, known last night only as Glen, 33, of Dover Heights, suffered deep cuts to his arm when he was struck by the shark while surfing the break off South Bondi about 8 o'clock.
He was in a serious condition at St Vincent's Hospital this morning.
Bondi Beach was closed between 6am and 7.45am this morning, as lifeguards searched the water this morning, a Bondi lifeguard said.
The attack took place 36 hours after a navy clearance diver was mauled off Woolloomooloo, in Sydney Harbour.
Able Seaman Paul de Gelder, 31, was attacked on Wednesday during a counter-terrorism exercise. He underwent a second operation yesterday, losing his right hand, and was in a serious but stable condition in intensive care last night, a spokesman from St Vincent's Hospital said.
The Sydney Harbour Swim Classic will go ahead next month despite the attacks.
There had not been a recorded shark attack at Bondi since 1929, when Colin Stewart, 14, was killed and four weeks later John Gibson, 39, the son of a Melbourne department store owner, lost his life.
The first decent waves in weeks drew many surfers to Bondi last night. After the attack lifeguards sounded the shark alarm and ordered everyone from the water.
James McIntosh, 29, who works for the surfing magazine Stab, was paddling back out to the break when he realised there had been a shark attack and headed to shore.
He tied a leg rope around the victim's arm as a tourniquet to stop the bleeding. "I just kept pulling that leg rope as hard as I could. As soon as we put the tourniquet on there wasn't any bleeding."
Mr McIntosh said the man "didn't think he was going to make it".
"He was in a fair bit of a mess. He said: 'Tell my wife or girlfriend, Lisa, that I love her.' Then he said, 'She's pregnant'. He thought his number was up, I guess."
Mr McIntosh's friend, Will Onus, 25, was paddling on his board next to the victim, who was sitting on his board, waiting to catch a wave, when the shark dragged him through the water.
"Will felt a knock and then saw the shark just throw [the victim] a big distance," Mr McIntosh said.
The victim got back on his board and caught a wave to shore.
A French tourist, Mikael Thomas, 21, said of the man's injuries: "We could see all of his bones cut like with a big knife. It was very clear. We could see all into his hand."
Nobody was able to identify the size or type of shark involved.
Rowan Smith, 28, was surfing about 80 metres away when the attack happened. He said that back on the beach the victim was "just shell-shocked and not saying much. Just bone was sticking out of the end of his arm."
Mr Smith said he had never seen a shark at Bondi before, but the last few evenings had "felt sharky" because the water had been murky.
Another surfer, Kane Skennar, 35, said surfers and fishermen had noticed a big increase in shark sightings around Sydney this summer. "There's going to be more attacks," he said.
Inspector Christine George, of Waverley police, said an off-duty nurse and doctor were on the beach and helped the man. She praised the efforts of the surfers who helped. "I understand that he felt something hit him in the surf. He had just caught a wave and was going to paddle back out [when he saw he was injured]."
Not deterred
The beach was quiet this morning, a lone surfer heading out as dawn was breaking about 6.10am.
The surfer, Bondi local Nick Barry, said he had not heard about last night's shark attack but would probably have come for a surf anyway.
However, he was still shocked when told of the attack.
"Shark attacks in Bondi would be pretty rare ... I guess I'll stay close to the shore and away from South Bondi."
Mr Barry expected other surfers to be out later this morning but said surfing conditions were very poor.
Mr Barry left the beach a few minutes later without catching any waves. Another surfer entered the water about 6.30am but also got almost immediately.
He said a lifeguard on a jet ski had told him a man had been bitten by a shark last night and that he should get out of the water.
The beach was closed from 6am to 7.45am this morning. The guard on the jet ski could be seen patrolling the length of the beach and searching at the south end of the beach.
A lifeguard at the beach would not comment on whether surfers were being told to leave the water or on whether conditions were bad for surfing.
But surfing newsletter, Aquabumps, this morning reported that Bondi was "a pigsty".
"Basically we need this wind to die, give the ocean half a day to settle and we should have some good conditions."
Deaths and injuries in the water
* The last recorded attack at Bondi Beach was in 1929, when John Gibson was killed. Four weeks earlier Colin Stewart, 14, lost his life to a shark at the beach.
* The last fatal attack in Sydney Harbour happened in 1963, when the actress Marcia Hathaway was killed at Sugarloaf Bay in Middle Harbour.
* There have been at least 267 recorded shark attacks in NSW in the past 200 years, about 28 per cent of which were fatal. There have been 719 documented attacks around Australia since white settlement, and 193 fatalities.
* Before last night the most recent attack was on Wednesday, when Able Seaman Paul De Gelder pictured, a navy clearance diver, was bitten on the right hand and leg.
00. Daniel Lewis and Erik Jensen
00. February 13, 2009 - 8:36AM
Experts on hand ... an off-duty nurse and doctor on the beach at the time helped to treat the shark victim before emergency services arrived on Campbell Parade.
A BIT of skin was all that connected a surfer's left hand to his arm last night after a shark attack at Bondi - the first documented at Australia's most famous beach since 1929 and the second in Sydney this week.
The surfer, known last night only as Glen, 33, of Dover Heights, suffered deep cuts to his arm when he was struck by the shark while surfing the break off South Bondi about 8 o'clock.
He was in a serious condition at St Vincent's Hospital this morning.
Bondi Beach was closed between 6am and 7.45am this morning, as lifeguards searched the water this morning, a Bondi lifeguard said.
The attack took place 36 hours after a navy clearance diver was mauled off Woolloomooloo, in Sydney Harbour.
Able Seaman Paul de Gelder, 31, was attacked on Wednesday during a counter-terrorism exercise. He underwent a second operation yesterday, losing his right hand, and was in a serious but stable condition in intensive care last night, a spokesman from St Vincent's Hospital said.
The Sydney Harbour Swim Classic will go ahead next month despite the attacks.
There had not been a recorded shark attack at Bondi since 1929, when Colin Stewart, 14, was killed and four weeks later John Gibson, 39, the son of a Melbourne department store owner, lost his life.
The first decent waves in weeks drew many surfers to Bondi last night. After the attack lifeguards sounded the shark alarm and ordered everyone from the water.
James McIntosh, 29, who works for the surfing magazine Stab, was paddling back out to the break when he realised there had been a shark attack and headed to shore.
He tied a leg rope around the victim's arm as a tourniquet to stop the bleeding. "I just kept pulling that leg rope as hard as I could. As soon as we put the tourniquet on there wasn't any bleeding."
Mr McIntosh said the man "didn't think he was going to make it".
"He was in a fair bit of a mess. He said: 'Tell my wife or girlfriend, Lisa, that I love her.' Then he said, 'She's pregnant'. He thought his number was up, I guess."
Mr McIntosh's friend, Will Onus, 25, was paddling on his board next to the victim, who was sitting on his board, waiting to catch a wave, when the shark dragged him through the water.
"Will felt a knock and then saw the shark just throw [the victim] a big distance," Mr McIntosh said.
The victim got back on his board and caught a wave to shore.
A French tourist, Mikael Thomas, 21, said of the man's injuries: "We could see all of his bones cut like with a big knife. It was very clear. We could see all into his hand."
Nobody was able to identify the size or type of shark involved.
Rowan Smith, 28, was surfing about 80 metres away when the attack happened. He said that back on the beach the victim was "just shell-shocked and not saying much. Just bone was sticking out of the end of his arm."
Mr Smith said he had never seen a shark at Bondi before, but the last few evenings had "felt sharky" because the water had been murky.
Another surfer, Kane Skennar, 35, said surfers and fishermen had noticed a big increase in shark sightings around Sydney this summer. "There's going to be more attacks," he said.
Inspector Christine George, of Waverley police, said an off-duty nurse and doctor were on the beach and helped the man. She praised the efforts of the surfers who helped. "I understand that he felt something hit him in the surf. He had just caught a wave and was going to paddle back out [when he saw he was injured]."
Not deterred
The beach was quiet this morning, a lone surfer heading out as dawn was breaking about 6.10am.
The surfer, Bondi local Nick Barry, said he had not heard about last night's shark attack but would probably have come for a surf anyway.
However, he was still shocked when told of the attack.
"Shark attacks in Bondi would be pretty rare ... I guess I'll stay close to the shore and away from South Bondi."
Mr Barry expected other surfers to be out later this morning but said surfing conditions were very poor.
Mr Barry left the beach a few minutes later without catching any waves. Another surfer entered the water about 6.30am but also got almost immediately.
He said a lifeguard on a jet ski had told him a man had been bitten by a shark last night and that he should get out of the water.
The beach was closed from 6am to 7.45am this morning. The guard on the jet ski could be seen patrolling the length of the beach and searching at the south end of the beach.
A lifeguard at the beach would not comment on whether surfers were being told to leave the water or on whether conditions were bad for surfing.
But surfing newsletter, Aquabumps, this morning reported that Bondi was "a pigsty".
"Basically we need this wind to die, give the ocean half a day to settle and we should have some good conditions."
Deaths and injuries in the water
* The last recorded attack at Bondi Beach was in 1929, when John Gibson was killed. Four weeks earlier Colin Stewart, 14, lost his life to a shark at the beach.
* The last fatal attack in Sydney Harbour happened in 1963, when the actress Marcia Hathaway was killed at Sugarloaf Bay in Middle Harbour.
* There have been at least 267 recorded shark attacks in NSW in the past 200 years, about 28 per cent of which were fatal. There have been 719 documented attacks around Australia since white settlement, and 193 fatalities.
* Before last night the most recent attack was on Wednesday, when Able Seaman Paul De Gelder pictured, a navy clearance diver, was bitten on the right hand and leg.
es isch nid zgpasse mit dene haie. bsungers nid bi so wätter wi mers hie im momänt hei. bedekt, räge und wind...
Saturday, February 7, 2009
Hitzewelle
Australien steht vor dem Klimakollaps
Seit Tagen brüten die Australier in über 43 Grad Hitze, 30 Menschen sind bereits gestorben. Experten warnen, das Extremerlebnis werde wegen dem Klimawandel zum Normalfall.
Mitten im Sommer verlieren die australischen Bäume ihre Blätter, und die Menschen ziehen sich mit Bettflaschen voll gefrorenen Wassers in ihre Häuser zurück. Australien leidet unter der schlimmsten Hitzewelle seiner Geschichte.
Seit Tagen klettert das Thermometer in Melbourne auf 43 Grad Celsius. Adelaide brachte es gar auf 45 Grad. Der wichtige Fluss Murray-Darling ist inzwischen 40 Prozent der Zeit ausgetrocknet – und für diese Woche fürchten Meteorologen nochmals tagelange Gluthitze.
Experten warnen jetzt, Australien könnte als erster Staat der Welt unter den Folgen des Klimawandels kollabieren, wie der britische «Independent» schreibt. Der klimatische Extremzustand drohe zum Normalfall zu werden: Die Dürre in der Region New South Wales wird um 70 Prozent steigen, Melbournes Wasservorräte um ein Drittel sinken, und der Murray-Darling ständig 25 Prozent weniger Wasser führen. «Die jetzige Hitze wird bis in 10 oder 20 Jahren ganz all täglich sein», wird Professor David Karoly von der Universität Melbourne zitiert.
Stromversorgung und Verkehr lahmgelegt
Erste Anzeichen für den Klimakollaps zeigten sich bereits letzte Woche. Die Hitze legte die Stromversorgung von Melbourne lahm – und damit sämtliche Züge, Lifte und Ampeln. Eine halbe Million Wohnhäuser und Geschäftsgebäude waren ohne Strom. Über 30 Menschen starben an der Hitze, vor allem in Adelaide. «Es ist genau das, wovor die Wissenschaftler uns immer gewarnt haben», wird Penny Wong, Klimaminister Australiens zitiert.
Verschiedene Faktoren machen Australien zur klimatischen Hochrisikozone. Es ist bereits heiss und trocken. Die Landwirtschaft spielt in der Wirtschaft des Landes eine aussergewöhnlich wichtige Rolle. Und: Die meisten Menschen leben entlang der Küsten, was sie der Gefahr von Hochwasser aussetzt. ()
Erstellt: 02.02.2009, 0 7:38 Uhr
© Tamedia AG – Kontakt
Seit Tagen brüten die Australier in über 43 Grad Hitze, 30 Menschen sind bereits gestorben. Experten warnen, das Extremerlebnis werde wegen dem Klimawandel zum Normalfall.
Mitten im Sommer verlieren die australischen Bäume ihre Blätter, und die Menschen ziehen sich mit Bettflaschen voll gefrorenen Wassers in ihre Häuser zurück. Australien leidet unter der schlimmsten Hitzewelle seiner Geschichte.
Seit Tagen klettert das Thermometer in Melbourne auf 43 Grad Celsius. Adelaide brachte es gar auf 45 Grad. Der wichtige Fluss Murray-Darling ist inzwischen 40 Prozent der Zeit ausgetrocknet – und für diese Woche fürchten Meteorologen nochmals tagelange Gluthitze.
Experten warnen jetzt, Australien könnte als erster Staat der Welt unter den Folgen des Klimawandels kollabieren, wie der britische «Independent» schreibt. Der klimatische Extremzustand drohe zum Normalfall zu werden: Die Dürre in der Region New South Wales wird um 70 Prozent steigen, Melbournes Wasservorräte um ein Drittel sinken, und der Murray-Darling ständig 25 Prozent weniger Wasser führen. «Die jetzige Hitze wird bis in 10 oder 20 Jahren ganz all täglich sein», wird Professor David Karoly von der Universität Melbourne zitiert.
Stromversorgung und Verkehr lahmgelegt
Erste Anzeichen für den Klimakollaps zeigten sich bereits letzte Woche. Die Hitze legte die Stromversorgung von Melbourne lahm – und damit sämtliche Züge, Lifte und Ampeln. Eine halbe Million Wohnhäuser und Geschäftsgebäude waren ohne Strom. Über 30 Menschen starben an der Hitze, vor allem in Adelaide. «Es ist genau das, wovor die Wissenschaftler uns immer gewarnt haben», wird Penny Wong, Klimaminister Australiens zitiert.
Verschiedene Faktoren machen Australien zur klimatischen Hochrisikozone. Es ist bereits heiss und trocken. Die Landwirtschaft spielt in der Wirtschaft des Landes eine aussergewöhnlich wichtige Rolle. Und: Die meisten Menschen leben entlang der Küsten, was sie der Gefahr von Hochwasser aussetzt. ()
Erstellt: 02.02.2009, 0 7:38 Uhr
© Tamedia AG – Kontakt
d'wäut spinnt
Buschbrände ausser Kontrolle – 25 Tote
Im Südosten Australiens wüten die Buschfeuer weiter. Temperaturen von 46 Grad, zusammenbrechende Stromversorgungen, immer mehr Tote: Drei australische Bundesstaaten befinden sich im Ausnahmezustand.
Bei den verheerenden Waldbränden in Australien sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Todesopfer drohe auf etwa 40 zu steigen, teilte die Polizei am Sonntag (Ortszeit) mit. Die Brände im Südosten des Landes wurden durch Wind und extreme Hitze angefacht. Mindestens hundert Häuser wurden laut der Umweltbehörde bislang durch die Brände zerstört.
«Das ist eine absolute Tragödie für den Staat Victoria», sagte der Vize-Chef der örtlichen Polizei, Kieran Walshe. Einige Feuer wurden offenbar absichtlich gelegt. Im Bundesstaat New South Wales wurde nach Angaben der australischen Nachrichtenagentur AAP ein mutmasslicher Brandstifter festgenommen.
Feuer geraten ausser Kontrolle
In drei Bundesstaaten im Südosten des Landes wüten nach Angaben der Behörden mehr als 50 Brände, die zum Teil ausser Kontrolle geraten sind. Ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr erlitt Verbrennungen an etwa der Hälfte seines Körpers, als er während des Kampfes gegen zehn Meter hohe Flammen Feuer fing. In Horsham im Bundesstaat Victoria gingen drei Häuser, ein Golfclub sowie ein Löschfahrzeug in Flammen auf.
Zehntausende Menschen in Victoria waren von der Stromversorgung abgeschnitten, weil die Brände Transformatoren und Stromleitungen zerstört hatten. In Melbourne, der zweitgrössten Stadt Australiens, drohte ebenfalls der Zusammenbruch der Stromversorgung, weil sich das Feuer dem Elektrizitätswerk Loy Yang näherte.
Über 46 Grad heiss
Die Temperaturen in Melbourne kletterten am Samstag auf 46,4 Grad und damit auf den höchsten Wert, der dort je an einem Februartag gemessen wurde. Weiter im Landesinneren überstiegen die Temperaturen sogar die 47-Grad-Marke. Im Bunyip-Nationalpark in Victoria waren sieben Ortschaften sowie wichtige Stromleitungen von den Flammen bedroht. Die Anwohner mussten ihre Häuser fluchtartig verlassen, da sich die Feuer sehr schnell ausbreiteten. Die Lage wurde von der Feuerwehr gefährlicher eingeschätzt als bei den so genannten Aschermittwoch-Bränden 1983, bei denen 75 Menschen ums Leben kamen und 2500 Häuser zerstört wurden.
Überschwemmungen im Norden
Aus dem Norden Australiens wurden unterdessen Überschwemmungen gemeldet. In Innisfail lösten starke Regengüsse Sturzfluten aus. In Ingham hatten die Bewohner nach Überschwemmungen in den vergangenen Tagen bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen, als der Ort erneut überflutet wurde. Weite Teile des Bundesstaates Queensland waren wegen der Wassermassen bereits zum Notstandsgebiet erklärt worden. Mehr als eine Million Quadratkilometer und rund 3000 Häuser sind von den Überflutungen betroffen. (vin/oku/ap/sda)
Erstellt: 07.02.2009, 12:37 Uhr
© Tamedia AG – Kontakt
Im Südosten Australiens wüten die Buschfeuer weiter. Temperaturen von 46 Grad, zusammenbrechende Stromversorgungen, immer mehr Tote: Drei australische Bundesstaaten befinden sich im Ausnahmezustand.
Bei den verheerenden Waldbränden in Australien sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Todesopfer drohe auf etwa 40 zu steigen, teilte die Polizei am Sonntag (Ortszeit) mit. Die Brände im Südosten des Landes wurden durch Wind und extreme Hitze angefacht. Mindestens hundert Häuser wurden laut der Umweltbehörde bislang durch die Brände zerstört.
«Das ist eine absolute Tragödie für den Staat Victoria», sagte der Vize-Chef der örtlichen Polizei, Kieran Walshe. Einige Feuer wurden offenbar absichtlich gelegt. Im Bundesstaat New South Wales wurde nach Angaben der australischen Nachrichtenagentur AAP ein mutmasslicher Brandstifter festgenommen.
Feuer geraten ausser Kontrolle
In drei Bundesstaaten im Südosten des Landes wüten nach Angaben der Behörden mehr als 50 Brände, die zum Teil ausser Kontrolle geraten sind. Ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr erlitt Verbrennungen an etwa der Hälfte seines Körpers, als er während des Kampfes gegen zehn Meter hohe Flammen Feuer fing. In Horsham im Bundesstaat Victoria gingen drei Häuser, ein Golfclub sowie ein Löschfahrzeug in Flammen auf.
Zehntausende Menschen in Victoria waren von der Stromversorgung abgeschnitten, weil die Brände Transformatoren und Stromleitungen zerstört hatten. In Melbourne, der zweitgrössten Stadt Australiens, drohte ebenfalls der Zusammenbruch der Stromversorgung, weil sich das Feuer dem Elektrizitätswerk Loy Yang näherte.
Über 46 Grad heiss
Die Temperaturen in Melbourne kletterten am Samstag auf 46,4 Grad und damit auf den höchsten Wert, der dort je an einem Februartag gemessen wurde. Weiter im Landesinneren überstiegen die Temperaturen sogar die 47-Grad-Marke. Im Bunyip-Nationalpark in Victoria waren sieben Ortschaften sowie wichtige Stromleitungen von den Flammen bedroht. Die Anwohner mussten ihre Häuser fluchtartig verlassen, da sich die Feuer sehr schnell ausbreiteten. Die Lage wurde von der Feuerwehr gefährlicher eingeschätzt als bei den so genannten Aschermittwoch-Bränden 1983, bei denen 75 Menschen ums Leben kamen und 2500 Häuser zerstört wurden.
Überschwemmungen im Norden
Aus dem Norden Australiens wurden unterdessen Überschwemmungen gemeldet. In Innisfail lösten starke Regengüsse Sturzfluten aus. In Ingham hatten die Bewohner nach Überschwemmungen in den vergangenen Tagen bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen, als der Ort erneut überflutet wurde. Weite Teile des Bundesstaates Queensland waren wegen der Wassermassen bereits zum Notstandsgebiet erklärt worden. Mehr als eine Million Quadratkilometer und rund 3000 Häuser sind von den Überflutungen betroffen. (vin/oku/ap/sda)
Erstellt: 07.02.2009, 12:37 Uhr
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